Eine der häufigsten Fragen, die wir von Arbeitgebern hören: Was kostet es, eine Fachkraft aus dem Ausland einzustellen? Die Antwort ist differenzierter als eine einzelne Zahl — aber deutlich günstiger als die meisten annehmen. Und vor allem: Deutlich günstiger als eine Stelle, die monatelang unbesetzt bleibt.
Behördliche Verfahrenskosten
Die direkten Verfahrenskosten sind überschaubar: Beschleunigtes Fachkräfteverfahren 411 Euro, Visumsgebühr 75 bis 100 Euro, Anerkennungsverfahren 100 bis 600 Euro, beglaubigte Übersetzungen 150 bis 500 Euro, Aufenthaltstitel 100 bis 147 Euro. Insgesamt liegen die behördlichen Kosten bei etwa 1.800 bis 4.500 Euro.
Vermittlung und Relocation
Hinzu kommen die Kosten für die Vermittlung sowie optionale Relocation-Leistungen wie Wohnungssuche, Flug, Sprachkurs und Onboarding. Ein realistisches Gesamtbudget inklusive aller Leistungen liegt zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Fachkraft.
Die Gegenrechnung
Zum Vergleich: Eine unbesetzte Stelle in einem Engpassberuf verursacht laut IW Köln durchschnittlich 29.000 Euro Wertschöpfungsverlust pro Jahr. Bei einer Vakanzzeit von 286 Tagen in der Altenpflege sind das über 23.000 Euro entgangene Wertschöpfung — für eine einzige Stelle. Die Kosten der Vermittlung amortisieren sich in der Regel innerhalb weniger Monate.
Unser Modell: Bezahlung erst bei Erfolg
Bei PersonalvermittlungPlus fallen keine Vorabkosten an — auch nicht für Beratung oder Kandidatenpräsentation. Sie zahlen erst bei erfolgreicher Vermittlung. Alle behördlichen Gebühren für Visa, Übersetzungen und Attestierungen sind in unserem Komplettservice enthalten.
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